Physiotherapeutische Interventionen und deren Evaluation
Shownotes
Die Expert*innen Andrea Greisberger, Lehrende an der Hochschule Campus Wien und Jürgen Maureder, Kompetenzteam fachliches Netzwerk Sportphysiotherapie erörtern zwei Phasen des physiotherapeutischen Prozesses: Die Umsetzung bzw. die physiotherapeutischen Interventionen sowie deren Evaluation.
- Aufzählungs-TextWie strikt kann man die Phasen des physiotherapeutischen Prozesses trennen?
- Aufzählungs-TextWie viel Flexibilität braucht es in der Umsetzung und Evaluation?
- Aufzählungs-TextWie misst man den Erfolg einer Therapie – und wie nehmen Patient*innen diesen wahr?
- Aufzählungs-TextWas passiert nach Phase 4 – wie sieht die „Phase danach“ aus?
Dabei werden standardisierte Assessments ebenso wie die** interdisziplinäre Zusammenarbeit** und das gemeinsame Interpretieren mit dem/der Patient*in beleuchtet. „Messmethoden liefern einen Messwert, aber es geht darum, den in einen Kontext zu setzen und dem Patienten zu erklären: Was bedeutet er für dich?“, bringt es Andrea Greisberger auf den Punkt. Es geht somit um den Mehrwert (und die Unterscheidung) von Reflexion und Reflexivität, sowie um die Betrachtung des großen Ganzen, wie Jürgen Maureder es betont: „Wenn man im Kreis läuft, kommt man irgendwann wieder zum Start zurück – und das ist okay, weil man dann wieder was mitnehmen kann“. Und es geht natürlich noch um vieles mehr - worum genau hören Sie in dieser ImPuls-Episode: reinhören und abonnieren lohnt sich! Dieser Podcast wird produziert von Stefan Tesch/stefantesch.at.
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